Desinfizierbare Papiere für das Gesundheitswesen

Keime und Viren verbreiten sich, wenn Desinfektionslösungen keinen Einhalt gebieten

Keime und Viren gefährden die Gesundheit besonders in den Bereichen, in denen sich kranke Personen aufhalten. Dazu gehören Wartezimmer, Krankenhäuser und Rettungswagen. Je nach Gefährdungspotential müssen solche Bereiche regelmäßig desinfiziert werden.

Übertragungswege gibt es auch über Druckmedien, seien es temporäre Sicherheitsinformationen oder Formulare, die Patienten vor ihrer Behandlung ausfüllen müssen. Diese sollten vor weiterer Bearbeitung unter Umständen desinfiziert werden.

Über die Druckmedien aus dem Sortiment, mit denen das Problem gelöst werden kann, informieren wir hier.


 Dokumente im Gesundheitswesen

chemikalienresistente SpezialpapiereNicht alles, was an Daten im Gesundheitswesen erfasst werden muss, kann sofort in Computern erfasst werden. Dazu gehören auch Selbstauskünfte, die Patienten vor ihrer Behandlung abgeben müssen. Die Patienten müssen einen Fragenkatalog beantworten, der üblicherweise als Formular zur Verfügung gestellt wird, dass manuell ausgefüllt wird.

Sollten zu diesem Zeitpunkt die Patienten mit gefährlichen Keimen oder Viren belastet sein, dann können die Erreger über das Papier weiter gegeben werden. In Situationen mit besonderer Gefährdung ist es deshalb ratsam, diese Formulare vor der weiteren Bearbeitung zu desinfizieren.

Kann man Papier desinfizieren?

Normale Papiere lösen sich beim Kontakt mit Feuchtigkeit auf, bzw. verändern ihre Struktur so, dass sie nicht mehr so gut beschrieben und abgeheftet werden können. Sie sind daher nicht optimal zu desinfizieren.

Besser sind nassfeste, imprägnierte Papiere, die man mit Desinfektionslösungen von Keimen und Viren befreien kann. Für Mitarbeiter ist die weitere Bearbeitung der Fragenkataloge so ohne Risiko, denn die Spezialpapiere können weiter normal beschrieben und archiviert werden.

Wir empfehlen für diese Anwendungen pretex® Typ 50. pretex® ist ein sehr robustes Spezialpapier, das durch Synthesefaseranteile Stabilität erhält und durch eine Imprägnierung nassfest ist. Es ist gegen sehr viele Chemikalien resistent. pretex® Typ 50 kann mit Laserdruckern bedruckt und mit vielen Schreibgeräten, auch im feuchten Zustand, manuell beschrieben werden.

Für diese Art von Dokumenten haben sich die weißen pretex® Sorten 50.100 (100 g/m²) und 50.120 (120 g/m²) bewährt. Die Qualität 50.150 (150 g/m²) gibt es auch in den Farben rot, blau, gelb und grün, mit denen man Organisationseinheiten auch optisch trennen kann.

Beim Druck solchen Dokumenten muss beachtet werden, dass sich die Druckfarben durch die Desinfektionslösung nicht auflösen. Wir empfehlen eigene Tests.

Zusammenfassung

Das Spezialpapier pretex® Typ 50 ist gegen viele Chemikalien resistent. Diese Eigenschaft kann man im Gesundheitswesen nutzen, um desinfizierbare Dokumente selber zu drucken. Der Synthesefaseranteil und die Imprägnierung machen das Spezialpapier robust und nassfest, so dass es mit Desinfektionslösungen benetzt werden kann. So kann man von kranken Patienten ausgefüllte Formulare keim- und virenfrei machen.

Hier können Sie das Spezialpapier bestellen

pretex® Typ 50.120 - nassfestes Spezialpapier im Shop

Kugelschreiber, die auch auf feuchtem Papier schreiben

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pretex® Typ 50 - Produktinformationen


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